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Anschrift: Harksheider Weg 166, 25461 Quickborn

Autor: efg Christuskirche

Monatsspruch für Dezember 26

In Vers 26 weist Jakobus darauf, dass auch unser Reden ein Ausdruck unseres Tuns ist und zeigt, ob wir auf Gott hören und das Gehörte richtig umsetzen: Wer sich für fromm hält, aber seine Zunge nicht zügeln kann, der macht sich selbst etwas vor. Seine Frömmigkeit ist nichts wert. Wir können jedoch mit unseren Reden eine Freude machen, den anderen loben und aufbauen, ihm Mut machen und so seinen Glauben stärken. Dies dient der Gemeinde und ist ein guter Gottesdienst.

Im Vers 27 spricht Jakobus von konkreten Taten: Witwen und Waisen in ihrer Not zu helfen und sich vom gottlosen Treiben dieser Welt nicht verführen zu lassen – das ist wirkliche Frömmigkeit, mit der man Gott, dem Vater, dient.

Im Neuen Testament lesen wir, dass die Gläubigen ihre Güter untereinander teilten und so sicherstellten, dass keiner in der Gemeinde Not leiden musste. Aber auch dies reichte nicht aus. Um die Bedürftigen in der Gemeinde angemessen zu unterstützen, wurden Diakone gewählt, die für die Versorgung der bedürftigen in der Gemeinde sorgen sollten. Bis heute geschieht dies in unseren Gemeinden und diakonischen Einrichtungen. Ein Beispiel für gelebte Diakonie sind die Diakoniekrankenhäuser in Hamburg und anderen Orten in Deutschland. Meist von engagierten Diakonissen aufgebaut, die ihr ganzes Leben in den Dienst von Jesus stellten. Sie sind uns bis heute ein Vorbild als Menschen, die Jesus in Wort und Tat dienen. Ich durfte Diakonissen kennenlernen und mich an ihrer Hilfsbereitschaft erfreuen.

 


 

Monatsspruch für November 26

Im Vers 27 spricht Jakobus von konkreten Taten: Witwen und Waisen in ihrer Not zu helfen und sich vom gottlosen Treiben dieser Welt nicht verführen zu lassen – das ist wirkliche Frömmigkeit, mit der man Gott, dem Vater, dient.

Im Neuen Testament lesen wir, dass die Gläubigen ihre Güter untereinander teilten und so sicherstellten, dass keiner in der Gemeinde Not leiden musste. Aber auch dies reichte nicht aus. Um die Bedürftigen in der Gemeinde angemessen zu unterstützen, wurden Diakone gewählt, die für die Versorgung der bedürftigen in der Gemeinde sorgen sollten. Bis heute geschieht dies in unseren Gemeinden und diakonischen Einrichtungen. Ein Beispiel für gelebte Diakonie sind die Diakoniekrankenhäuser in Hamburg und anderen Orten in Deutschland. Meist von engagierten Diakonissen aufgebaut, die ihr ganzes Leben in den Dienst von Jesus stellten. Sie sind uns bis heute ein Vorbild als Menschen, die Jesus in Wort und Tat dienen. Ich durfte Diakonissen kennenlernen und mich an ihrer Hilfsbereitschaft erfreuen.

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Monatsspruch für Februar 26

Du sollst fröhlich sein und dich freuen über alles Gute, das der HERR, dein Gott, dir gegeben hat. Dies gilt für dich selbst, die Leviten und auch die Fremdlinge, die bei dir wohnen.   >5. Mose 26,11

Der Monatsspruch Februar drückt einerseits eine Selbstverständlichkeit aus:

„Ein von Gott reich gesegnetes Leben führen zu können macht einen Menschen fröhlich. Es erfüllt ihn mit Freude.“

Gleichzeitig dürfen wir nicht vergessen, dass geteilte Freude doppelte Freude ist. Die Leviten hatten kein eigenes Land. Sie standen im Dienst im Tempel für Gott und wurden deshalb ganz selbstverständlich von den anderen mitversorgt. Auch die Leviten sollen am Segen Anteil haben und Grund haben sich zu freuen. Und noch eine Gruppe gibt es, die kein eigenes Land haben und versorgt werden müssen. Die Fremdlinge im Land, Einwanderer und Asylanten, sollen versorgt werden. Auch diese Gruppe soll sich freuen und fröhlich sein über alles, was Gott schenkt.

Aus einer einfachen und selbstverständlichen Freude und Fröhlichkeit wird nicht nur eine doppelte Freude und Fröhlichkeit, sondern eine Dreifache.“

Es entsteht eine vollkommene Fröhlichkeit und Freude. Nur wenn wir unsere Lebensfreude mit anderen teilen, dann erleben wir die tiefe Erfüllung, die uns ein Leben in Gottes Nähe geben kann. Der Sänger und Liedtexter Manfred Siebald drückt es so aus:

Gut, dass wir einander haben, gut dass wir einander sehen, Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehen. Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt, und dass Gott, von dem wir reden, hier in unserer Mitte ist.“

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